BRASS COLLEGIUM SACHSEN

Aktuelles


Jörg Coburger · Janice Hofmann · Sören Hofmann · Kai Ermisch · Tino Queck

Kai Ermisch (Trompete)

1978 in Thum (Erzgebirge) geboren. Mein Lehrer Karl Röhle drückte mir mit neun Jahren das erste Mal eine Trompete in die Hand. Habe tatsächlich oft geübt. Mit Erfolg? Mein Lehrer sagte jedes Mal: "Gar nicht ganz schlecht." Trotzdem habe ich das Instrument nicht mehr aus der Hand bekommen und spiele überall, wo ich mich musikalisch ausdrücken darf - so z.B. im Jugendblasorchester der Stadt Thum, im Projekt "Frischluft", ab und an in der Brass Band Sachsen - dauerhaft aber im Brass Collegium Sachsen. Als Gastmusiker in fast allen Kapellen aller Genres Sachsens (bzw. Mitteldeutschlands ;-) anzutreffen..

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Jörg Coburger (Trompete)

Mit dreizehn ging's los, seitdem ohne Ende Blech. Meine Mutter: "Spielen darfste, aber nicht ständig üben." Ab 1974 Musikschule Leipzig bei Bodo Claus, Abschluss mit Neruda. 1987 Thalheimer Bläserkreis gegründet, als alle in den Westen wollten, war Schluss. 1990 bei Tubist Unkrodt, Berlin, Ensemble-Spiel aufgemöbelt und P.-M. Krämer, Leipzig, Solo. Dann bis 2004 Sächs. Sinfonieorchester Chemnitz, bis 2008 Uni Bigband Chemnitz, 2007, 2009 und 2010 Kornett/Flügelhorn in der Brass Band Sachsen. 2001 das Sextett "Brass Collegium Chemnitz" gegründet. Nun die Piccolo- und Konzert-Trompete sowie Flügelhorn und Kornett im Brass Collegium Sachsen. Weil das zu wenig ist, nehme ich schon wieder Unterricht, in Freiberg bei Karol Fatyol. Und gesungen wird auch, nämlich im Freiberger Domchor.

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Janice Hofmann (French-Horn)

1993 ging's mit musikalischer Früherziehung an der Flöte los. Dann: Trompete! Das war kein Spass..also, neuer Versuch: Tuba haben die Eltern verboten, also dann das Waldhorn, im Jugendblasorchester Sebnitz. Ab 1999 Unterricht bei Sebastian Krügel, Hornist der Robert-Schuhmann-Philharmonie. Nun ging's Schritt für Schritt: seit 2004 im Landesjugendblasorchester Sachsen, bereits ab 2005 Hochschule für Musik in Dresden, dort Unterricht bei Istvan Vince, später Erich Markwart. Daneben Solo-Althorn in der Brass Band Sachsen sowie der Concertband der Bayerischen Brass Band Akademie und dem Sächsischen Saxhorn Trio. Waldhorn dann wieder im Sächsischen Blechbläser Consort und dem Brass Collegium Sachsen. Seit 2008 Musikschullehrerin für Waldhorn.

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Tino Queck (Posaune)

...erblickte 1967 das Licht der Welt und hatte, entgegen mancher Pressemeldung, noch keine Posaune in der Wiege. Die kam aber ... Jahre später.

Klar doch, das ganze Programm als Kind in der Musikschule, danach gleich weiter zur Militärmusikschule an der Küste, später dann wieder im Konservatorium Zwickau. Seit geraumer Zeit nun Solo-Posaunist im Polizeiorchester Sachsen und Soloposaunist in der Brass Band Sachsen. Aber auch Dozent am Robert-Schumann-Konservatorium. Liefere jede Menge Sound von Oper bis Big Band. Und sonst? Haus, Hof, Hund! (Meine Frau möchte ich hier nicht mit einreihen.)

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Sören Hofmann (Tuba)

1988 erster Unterricht am Blechblasinstrument (Bariton) im Pionierblasorchester des Pionierhauses "Juri Gagarin" in Karl Marx Stadt

2001 infizierte ich mich mit dem "Brass Band-Virus" in Kerkrade (WMC)

2001 Umstieg auf die Tuba, dann zunächst Unterricht bei Georg Bölk in Weimar später Prof. Jörg Wachsmuth, Dresden.

Was ich so alles musikalisch anstell(t)e...?

Früher Tubist im Landesjugendblasorchester Sachsen und dem Brass Collegium Chemnitz. Jetzt spiele ich Tuba in der Brass Band Sachsen, der Concertband der Bayerischen Brass Band Akademie, der Brass Band BlechKLANG Jena, dem Sächsischen Blechbläser Consort, dem Chemnitzer Bläser Quartett, dem Sächsischen Saxhorn Trio und dem Brass Collegium Sachsen..

Seit 2007 organisatorischer Leiter der Brass Band Sachsen.

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